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PRESSEMITTEILUNG:
Frankfurt am Main, 27. Juli 2010
Peter Feldmann, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer:
Konzept „Hilfen aus einer Hand“ beibehalten!
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„Nachdem sich einzelne Träger an die SPD-Fraktion gewandt hatten, haben wir eine Anfrage mit der Bitte um Aufklärung an den Magistrat gerichtet“, erläutert Feldmann. „Die erschütternde Antwort folgte in Form eines Berichts, aus dem hervorgeht, dass die Beratung für stationäre Hilfen schon seit Juni 2007 in die Verantwortlichkeit des Jugend- und Sozialamts überwiesen wurde.“ Die SPD-Fraktion weigere sich, diese willkürliche Maßnahme über die Köpfe der Stadtverordneten hinweg hinzunehmen und fordert daher in einem Antrag, den fachlich fundierten Beschluss von 1996 auch zukünftig auszuführen.
„Das vielgelobte Konzept der ‚Hilfen aus einer Hand’ wird seit drei Jahren ad absurdum geführt“, so Feldmann. Selbst Stadt-rätin Daniela Birkenfeld habe sich im Ausschuss von der Umstrukturierung distanziert. Diese sei angeblich ohne ihr Wissen vor ihrer Amtszeit als Dezernentin erfolgt. Mit dem neu einge-reichten Antrag will die SPD-Fraktion den bisherigen Status quo wiederherstellen und hofft auf parteiübergreifende Einsicht. „Senioren brauchen auch künftig ‚Hilfen aus einer Hand’ in ihrer räumlichen Nähe ohne weite Wege“, so Feldmann abschließend.








